Mittwoch, 20. Januar 2016

Leonardos Zeichen von Jo Berger

Jo Berger 

Leonardos Zeichen 

erschienen bei BOOKS on DEMAND


Inhalt: 

Ach, wenn jeder von Beginn an wüsste, welchen Namen sein ganz persönliches Glück trägt, gäbe es vermutlich keine Kriege und keinen Hunger auf der Welt. (Anna) Eine Geschichte über den Mut einer jungen Frau, über die Liebe und ihre Kraft. Halbitaliener Leonardo kehrt nach dem Tod seiner Eltern nach Kalabrien zurück, um dort sein altes Elternhaus zu beziehen. Kurzerhand folgt Anna ihm nach. Schnell lebt sie sich in Kalabrien ein: die Liebe zu Leonardo, die Landschaft, die Menschen bezaubern sie. Doch Annas Mutter ist mit der Entscheidung ihrer Tochter gar nicht einverstanden. Zu allem Überfluss sieht das Annas Exfreund Marc ebenso. Er lässt Anna einfach nicht in Ruhe. Dem nicht genug, bringt ein schlichtes Schild gehörig Tempo in Leonardos und Annas Leben und sorgt dafür, dass die Jungverliebten kaum Zeit füreinander finden. Und., ist Anna tatsächlich bereit für eine neue Liebe?



Über die Autorin:

Jo Berger schreibt in ihrer Freizeit moderne Liebesromane und Satiren aus dem Leben. Dabei erwärmen ihre Romane nicht nur Herzen, sondern auch Lachmuskeln. Ihre Romanfiguren sind moderne Frauen in den Achterbahnen des Lebens. Die Leser/innen lieben ihren Humor, der in keinem Roman fehlt. Denn wenn Jo Berger zu ihrer spitzen Federn greift, dann meist um alltägliche Situationen zu beschreiben, die man nur mit einer gehörigen Portion Nutella und jeder Menge Humor übersteht. Die Betriebswirtschaftlerin und Autorin begann 2012 mit satirischen Kolumnen für lokale Online- und Printzeitungen und veröffentlichte 2013 die ersten Satiren aus dem Alltag "Das liegt am Wetter". Sie lebt mit ihrer Familie in Weinheim.


Meine Rezension: 

Dies war mein erstes Buch der Autorin Jo Berger, das ich gelesen habe. 
Jo Berger hat mit diesem Buch eine wirklich zauberhafte Liebesgeschichte geschrieben, in die man sehr schnell hinein findet. Mit viel Witz und Charme entführt sie ihre Leser 
nach Italien, genauer noch nach Kalabrien. 
Dank Jo Bergers schönem, flüssigen Schreibstils hatte ich während des Lesens manchmal das Gefühl die Düfte Italiens zu riechen oder auch das Rauschen des Meeres zu hören. So sehr vertieft war ich in die Geschichte von Anna und Leonardo. Dank einem Schild, das eigentlich als Willkommensgruß von Leonardo für Anna gedacht war, sind die ersten gemeinsamen Tage der beiden in der neuen Heimat sehr turbulent. Es gibt durch dieses Schild reichlich Verwicklungen, die einen mehr als einmal schmunzeln lassen. 
Über eine Fortsetzung würde ich mich freuen, ich hätte glatt noch mehr lesen können.





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